Minis Breitenlee

Der Name Ministrant kommt von dem lateinischen Wort „ministrare“, was übersetzt „dienen“ heißt. Im Gottesdienst übernehmen die Ministranten besondere Aufgaben, indem sie dem Priester,  bei der heiligen Messe oder einer anderen liturgischen Feier assistieren.  In diesen Dienst muss man hineinwachsen. Einen Rahmen dafür bieten die Ministrantenstunden, wo es nicht an Spiel und Spaß fehlt. Aber auch Ausflüge und Übernachtungspartys im Pfarrheim gehören dazu.

Wenn du Interesse hast, dann komm doch einfach dazu, melde dich bei Diakon Stephan Fuhs: 0680/1424242.

Wir, Diakon Stephan Fuhs, Moni Kaschik, Magda Schabbauer und alle Minis würden sich sehr freuen.


Miniaufnahme 2018

 

Diesmal zu einem ungewöhnlichem Zeitpunkt, nämlich noch im Juni und nicht im September.

Zwei Jungen haben sich dazu entschlossen, zu dieser Gemeinschaft beitzutreten. Noch dazu Brüder, Noah wollte ja schon einmal nach seiner Erstkommunion, aber mit seinem Bruder zusammen, ist das dann doch viel besser. Wir freuen uns, dass vor allem wieder zwei  Burschen dazukommen, denn letztes Jahr waren es zwei Mädels.


Und warum diesmal die Miniaufnahme schon im Juni war? Ganz einfach unsere liebe Oberministrantin, Moni, geht mit August für 13 Monate nach Amerika und da konnten wir nicht anders, damit sie noch bei dieser Miniaufnahme dabei sein kann.

Natürlich mussten wir ihr auch noch ein paar Kleinigkeiten mit auf den Weg geben.

Diakon Stephan fand ein paar nette Worte und dann wurden ihr die Gerschenke überreicht.

Diakon Stephan: Was macht so eine Minigruppe aus. Ich habe als Ministrant in Maria Treu, bei den Pairisten im 8. Bezirk angefangen zu ministrieren. Und ich habe hier oft und viel, von den Ministranten von Maria Treu erzählt. Bis du mich Moni gefragt hast, was denn an den Minis hier so besonders ist, wenn ich dauernd von Anderen erzähle. Ich habe dir zur Antwort gegeben, es ist die Gemeinschaft, die es hier gibt, so eine Gemeinschaft, habe ich in Maria Treu, in dieser Form nie erlebt.

Damit es aber eine solche Gemeinschaft geben kann, braucht es Menschen dafür. Menschen, die diese Gruppe führen, prägen, neue Impulse und Gedanken hineinbringen und so ein Mensch bist du, liebe Moni. Ohne dich, wäre die Gemeinschaft nicht das, was sie heute ist.

Jetzt hast du vor ein paar Tagen die Matura bestanden, wozu wir dir auch noch mal alle recht herzlich gratulieren; ist ein Applaus wert...... Die Matura ist so ein weiterer Schritt ins Leben und du hast dir einen ganz besonderen nächsten Schritt überlegt; du gehst ab August für 13 Monate, dass möchte ich hier nocheinmal betonen, 13 Monate, es können gerne weniger sein, aber 13 Monate ist dann schon das Maximum; nach Amerika. Jetzt hat sich die Gemeinschaft überlegt, was könnten wir dir mitgeben; also so ein Reiseführer, wäre sicherlich auch nicht schlecht, oder ein Stadtplan von Amerika, so groß kann das ja jetzt dort auch nicht sein; aber das wäre nicht die Gruppe, die du so sehr prägst. Deshalb haben wir uns gedacht, wir nehmen ein Leintuch und verewigen uns alle mit unseren Handabdrücken darauf, damit wenn du dich in Amerika am Abend zur Ruhe begiebst, du von uns getrragen, gehalten wirst, dich geborgen fühlen kannst. Und einen Gutschein vom DZ damit du dir noch ein paar Sachen kaufen kannst, die doch noch benötigst. Eigentlich wollte ich einen größeren Gutschein, aber ich habe leider keinen bekommen....

Liebe Moni, wir wünschen dir alles Gute, Gottes Segen, wir hoffen, dass dieses Jahr schnell vergeht und wir dich bald wieder in unserer Mitte begrüßen dürfen.


Am Karsamstag brauchen auch die Minis, die Ratschen gehen, zwischendurch eine Pause.

Damit die Ratschen dann auch schön geschmückt werden können.


Kinderkreuzweg

Die Minis hatten wieder den Kinderkreuzweg gestaltet, es war ein sehr anschaulicher Kreuzweg


Faschingsstunde

Ganz spontan haben sich die Minis, am Freitag den 2. Februar (Maria Lichtmess), zu einer Stunde mit Spiel und natürlich mit Krapfen und Knabereien getroffen. Hier auch ein Dank an die Spender, die spontan Krapfen, Chips und viel mehr mitgebracht hatten.

Wir hatten viel Spaß.

Weihnachtsstunde der Minis.....

die Geschenke wurden gleich ausgepackt und auf ihre Funktion getestet.


Ministrantenwallfahrt nach Klosterneuburg

Ein Teil der Minis von Breitenlee, hat sich am Samstag den 18.11.2017 auf den Weg nach Klosterneuburg zur Miniwallfahrt, gemacht.

Wir feierten mit ca. 515 Ministranten eine wunderschöne Messe, in der wir Lieder sangen, die alle mitgerissen haben. In der Predigt hörten wir, dass wir unsere Talente nicht verstecken müssen, die ja Jeder hat.

Bevor wir noch zu einem kleinen Snack eingeladen wurden, gings noch zum Fasslrutschen.

Es war für uns ein wunderschönes Ereignis, auch wenn einige einen längeren Fußweg bis zum Auto in kauf nehmen mussten.


Ministrantenaufnahme 2017

 

„Oft sehen wir erst wie wichtig etwas ist, wenn es nicht mehr da ist.“ Mit diesen Worten begann unser Diakon Stephan Fuhs den Wortgottesdienst am 17.09. Es sollte nicht nur eine Anspielung auf unseren Pfarrer sein, der leider noch immer im Krankhaus liegt und somit nicht sehen konnte, wie zwei junge Mädchen sich bewusst dazu entscheiden am Altar zu dienen. Sondern auch und vor allem auf die Minis, die zu diesem Zeitpunkt gerade den leeren Altarraum füllten, um ihren gewohnten Dienst am Altar, wie jede Woche zu absolvieren.

 

Ministrant zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Eine Zeit,die man nie vergisst. Ein Gefühl, dass man nicht beschreiben kann, wenn man es nicht selbst erlebt hat. & Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir jeder Ministrant zustimmen wird. Einmal Ministrant – Immer Ministrant.

 

Dieses Jahr wurden Mia und Mary in unsere Gemeinschaft der Minis aufgenommen.

 

Eine Gemeinschaft         … die jeden mit all seinen Fehlern akzeptiert.

 

                                               … die immer für jeden Spaß zu haben ist.

 

                                               … die aus jeden nur das Beste herausholt.

 

Abschließend kann ich nur sagen, dass es durch den wunderschön vorbereiteten Wortgottesdienst, unseres Diakons, der Musik, allen Ministranten, aber natürlich auch der ganze Pfarrgemeine, zu einem unvergesslichen Tag wurde. An den sich hoffentlich alle, aber vor allem Mia und Mary noch lange erinnern werden.

 


Miniausflug am 6. Juni in den Stephansdom. Irgendwie haben wir den ja schon gesehen, haben sich einige gedacht. Doch dann……..  einige Dinge die wir noch nicht gesehen und gehört haben. Begonnen hat die Führung mit historischen Dingen, die wir schon kannten; auch die Katakomben…. Nein also da in diesem Teil der Katakomben war ich noch nicht, dann die Geschichte mit dem damaligen Dompfarrer im Zweiten Weltkrieg und einer Frau, die in diesem Teil, der damals ein Keller war Schutz vor dem Luftangriff suchten. Der Diakon Wolfgang, einer der Zeremonäre des Kardinals, führte uns zu einer recht kleinen unscheinbaren Tür im Wiener Neustädter Schiff, dahinter eine Treppe; oh mein armes Knie, dachte ich, aber als wir am Ziel waren……wow die Aussicht war fantastisch. Wir waren in der sogenannten „Regenrinne“ und hatten damit einen fantastischen Blick auf das Dach und die Stadt. Es ging noch weiter, nämlich in den Dachstuhl des Domes, der höher ist, als der Dom selbst. Einige durften sogar Steine mit der Hilfe von Flaschenzügen anheben.

 

Alles in Allem war es ein unvergesslicher Tag, mit faszinierenden Eindrücken, die man so sicher nicht bei einer Führung erlebt.