Minis Breitenlee

Der Name Ministrant kommt von dem lateinischen Wort „ministrare“, was übersetzt „dienen“ heißt. Im Gottesdienst übernehmen die Ministranten besondere Aufgaben, indem sie dem Priester,  bei der heiligen Messe oder einer anderen liturgischen Feier assistieren.  In diesen Dienst muss man hineinwachsen. Einen Rahmen dafür bieten die Ministrantenstunden, wo es nicht an Spiel und Spaß fehlt. Aber auch Ausflüge und Übernachtungspartys im Pfarrheim gehören dazu.

Wenn du Interesse hast, dann komm doch einfach dazu, melde dich bei Diakon Stephan Fuhs: 0680/1424242.

Wir, Diakon Stephan Fuhs, Moni Kaschik, Magda Schabbauer und alle Minis würden sich sehr freuen.


Miniausflug am 6. Juni in den Stephansdom. Irgendwie haben wir den ja schon gesehen, haben sich einige gedacht. Doch dann……..  einige Dinge die wir noch nicht gesehen und gehört haben. Begonnen hat die Führung mit historischen Dingen, die wir schon kannten; auch die Katakomben…. Nein also da in diesem Teil der Katakomben war ich noch nicht, dann die Geschichte mit dem damaligen Dompfarrer im Zweiten Weltkrieg und einer Frau, die in diesem Teil, der damals ein Keller war Schutz vor dem Luftangriff suchten. Der Diakon Wolfgang, einer der Zeremonäre des Kardinals, führte uns zu einer recht kleinen unscheinbaren Tür im Wiener Neustädter Schiff, dahinter eine Treppe; oh mein armes Knie, dachte ich, aber als wir am Ziel waren……wow die Aussicht war fantastisch. Wir waren in der sogenannten „Regenrinne“ und hatten damit einen fantastischen Blick auf das Dach und die Stadt. Es ging noch weiter, nämlich in den Dachstuhl des Domes, der höher ist, als der Dom selbst. Einige durften sogar Steine mit der Hilfe von Flaschenzügen anheben.

 

Alles in Allem war es ein unvergesslicher Tag, mit faszinierenden Eindrücken, die man so sicher nicht bei einer Führung erlebt.

 


Ministrantenaufnahme 2017

 

„Oft sehen wir erst wie wichtig etwas ist, wenn es nicht mehr da ist.“ Mit diesen Worten begann unser Diakon Stephan Fuhs den Wortgottesdienst am 17.09. Es sollte nicht nur eine Anspielung auf unseren Pfarrer sein, der leider noch immer im Krankhaus liegt und somit nicht sehen konnte, wie zwei junge Mädchen sich bewusst dazu entscheiden am Altar zu dienen. Sondern auch und vor allem auf die Minis, die zu diesem Zeitpunkt gerade den leeren Altarraum füllten, um ihren gewohnten Dienst am Altar, wie jede Woche zu absolvieren.

 

Ministrant zu sein, ist etwas ganz Besonderes. Eine Zeit,die man nie vergisst. Ein Gefühl, dass man nicht beschreiben kann, wenn man es nicht selbst erlebt hat. & Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir jeder Ministrant zustimmen wird. Einmal Ministrant – Immer Ministrant.

 

Dieses Jahr wurden Mia und Mary in unsere Gemeinschaft der Minis aufgenommen.

 

Eine Gemeinschaft         … die jeden mit all seinen Fehlern akzeptiert.

 

                                               … die immer für jeden Spaß zu haben ist.

 

                                               … die aus jeden nur das Beste herausholt.

 

Abschließend kann ich nur sagen, dass es durch den wunderschön vorbereiteten Wortgottesdienst, unseres Diakons, der Musik, allen Ministranten, aber natürlich auch der ganze Pfarrgemeine, zu einem unvergesslichen Tag wurde. An den sich hoffentlich alle, aber vor allem Mia und Mary noch lange erinnern werden.

 


Ministrantenwallfahrt nach Klosterneuburg

Ein Teil der Minis von Breitenlee, hat sich am Samstag den 18.11.2017 auf den Weg nach Klosterneuburg zur Miniwallfahrt, gemacht.

Wir feierten mit ca. 515 Ministranten eine wunderschöne Messe, in der wir Lieder sangen, die alle mitgerissen haben. In der Predigt hörten wir, dass wir unsere Talente nicht verstecken müssen, die ja Jeder hat.

Bevor wir noch zu einem kleinen Snack eingeladen wurden, gings noch zum Fasslrutschen.

Es war für uns ein wunderschönes Ereignis, auch wenn einige einen längeren Fußweg bis zum Auto in kauf nehmen mussten.